Offizielles Musikvideo für FrelaBLUE
Fernsehproduktion

„Es geht um das archetypische Frauenproblem – „ich habe nichts anzuziehen“. Bei ganzen 6 Strophen werden Kleidungsstücke aufgezählten, die im Schrank sind, mit ihren Geschichten. Die einen sind aus der Mode gekommen, die anderen kratzen, Erinnerungsstücke, zu klein, zu groß, zu sexy- kurzum- ich habe nichts anzuziehen 😉✌🏼“ – FrelaBLUE

Das Musikvideo wird am 3.Mai in Polen landesweite Fernsehpremiere feiern und verspricht der Sommersong 2020 zu werden. Dabei wurden die Videoaufnahmen mitten im Corona Lockdown gedreht, was erklärt warum ich die Schrankszenen selbst, in meinem eignen Schlafzimmer drehen musste. Als Location für die Bandaufnahmen haben wir das Atelier und Studio von Gitarrenmanufakteur Henryk Wolnik, mit handgebauten custom guitars der feinsten Art nutzen dürfen. Insgesamt, trotz oder wegen der Hindernisse, wurde das Musikvideo zu „Njy mom co łoblyc“ ein harmonisches, leichtes und doch anregendes Gesamtkunstwerk, insbesondere durch die fabelhafte schlesische Musik von Multisasserin Alexandra Stegh. Für mich persönlich, hat die schlesische Sprache eine besondere Bedeutung, da sie auf eine sehr tiefe Art und Weise an meine Kindheit in Polen erinnert und ich mit dieser polnischen Mundart aufgewachsen bin.

FrelaBLUE „Njy mom co łoblyc“
Text & Musik:  Alexandra Stegh.
Boxmusic Bogdan Tyc

Videoart by Marcela Kamanis
www.mmk.gallery Music Video Director

Zu sehen:
Olaf Absalon – Gitarre, Keyboard
Henryk Wolnik – Bass
Sven Helbach – Schlagzeug
Alexandra Stegh – Vocal & Gitarre